Alfa und Ruoff bilden neue WfH-Spitze !

Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft WfH wählten die Anwesenden ein neues Führungsteam. Zum neuen 1.Sprecher wurde Andreas Alfa gewählt, der Wolfgang Köhler in dieser Position ablöst. An seiner Seite steht nunmehr als 2.Sprecher Frank Ruoff. Beide dankten dem ausscheidenden Wolfgang Köhler für seine langjährige Arbeit im Kernteam der WfH.
Ergänzt wird das Kernteam durch Fritz Otto als alter und neuer Kassierer. Als Beisitzer wurden Carmen Winkler (Oberzeuzheim), Hans Meyer und Jan-Niklas Müller (beide Niederhadamar), sowie Pasquale Capricano aus Niederzeuzheim.

Fraktionschef Hans Reichwein informierte die anwesenden Mitglieder über die aktuelle Fraktionsarbeit der WfH im Stadtparlament, und zeigte sich zugleich erfreut, dass mit Andreas Alfa ein erfahrener Kommunalpolitiker an die Spitze gewählt wurde. Alfa führte die WfH nach ihrer Gründung erstmals mit mehr als 20% in die Hadamarer Stadtverordnenversammlung. Darüber hinaus konnte auch der ehemalige SPD Fraktionsvorsitzende Hans Meyer für das neue Kernteam gewonnen werden.

Die neue WfH-Führung wird sich am 22.5.18 zu seiner konstituierenden Sitzung treffen.

(Bildunterschrift, v.links: Hans Meyer, Pasquale Capricano, Andreas Alfa, Wolfgang Köhler, Jan-Niklas Müller, Frank Ruoff, Carmen Winkler und Hans Reichwein)

Mitgliederversammlung am 09.Mai…

Die Mitglieder der WfH treffen sich am Mittwoch, den 09.Mai 2018 um 19:30Uhr zur diesjährigen Mitgliederversammlung in der Stadthalle Hadamar. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.
Auf der Tagesordnung stehen Berichte aus dem Magistrat, der Fraktion und dem Kernteam. Wichtigster Tagesordnungspunkt sind die Neuwahlen des Kernteam Vorstandes
Auch interessierte Nichtmitglieder sind als Zuhörer herzlich willkommen.
Wolfgang Köhler 1. Sprecher -WfH-Kernteam-

WfH stimmt für kostenlose Kinderbetreuung

Ob man es nun als Wahlgeschenk der Schwarz/Grünen Regierung in Hessen vor der Landtagswahl im September 2018 sehen darf, oder einfach als die Erkenntnis, die Bürgerinnen und Bürger zu entlasten. Fakt ist, der Gesetzgeber hat für eine bestimmte Altersgruppe (ab 3 Jahren) und eine befristete Anzahl von Stunden einen nahezu beitragsfreien Kindergartenplatz zugesagt.

Dies nahm die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Hadamar in ihrer Sitzung am 06.April zum Anlass, das Vorhaben auch für die Kinder in Hadamar umzusetzen. Dem einsimmigen Beschluss des Parlaments hat sich auch die Fraktion der WfH „Wir für Hadamar“ angeschlossen.

Die Kinderbetreuung für Kinder ab 3 Jahren ist dann im gesamten Stadtgebiet für insgesamt 7 Stunden pro Tag kostenlos. Bisher war nur das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei. Die betroffenen Eltern werden dadurch pro Monat um ca. 140,-€ entlastet. Kinder die in die Einrichtung unter 3 Jahren gehen, sind von dem Gesetz leider nicht betroffen. Vielleicht schafft es die kommende Landesregierung ja auch in diesem Segment für eine Kostenentlastung der Eltern zu sorgen.

Hans Reichwein, Fraktionsvorsitzender

WfH auf Kappensitzung der KG stark vertreten…

Mit insgesamt 15 Personen war die WfH die größte vertretene Gruppe an diesem schönen Abend bei der Kappensitzung der KG Hadamar. Ein kurzweiliges und unterhaltsames 5 – Stundenprogramm, mit viel Stimmung, tollen Vorträgen und Tänzen, ließ die Zeit im Flug vergehen.
Wir wünschen Prinzessin Christina mit ihrem Prinzen Christian vom Mönchberg zu Nassau- Hadamar noch eine schöne Kampagne und wir werden Ihnen bei Ihrem Fastnachtszug durch die Straßen unserer Stadt zujubeln.
Nachfolgend einige Bilder der WfH Gruppe. Sogar Bürgermeister Ruoff besuchte uns amTisch.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fröhliche Weihnachten und alles Gute im Neuen Jahr

Herzlichst Kernteam, Fraktion und Stadträte

Wichtiger Termin !

Donnerstag 2.11.2017.19.00 Uhr
Bürgerversammlung in der Stadthalle

Bürger fragen – Politik und Verwaltung antworten.
Hier gibt es Gelegenheit, sich über aktuelle Themen in der Stadt zu informieren und Fragen zu stellen.

Die Veranstaltungen ist öffentlich .
Hingehen, zuhören bzw. fragen.

(Kernteam u. Fraktion)

 

Nachlese: Straßenbeleuchtung „Am Bahnhof“

Nach hektischen Wochen und vielen Angriffen auf die Hadamarer Politik gibt es auch positives zu berichten:

Wie der Bau- und Verkehrsausschuss mitteilt, wurde in mehreren Sitzungen über die Beleuchtungssituation am Hadamarer Bahnhof beraten.

Von der Straße „Neue Chaussee“ bis 20m hinter die ehemalige Halle des KV-Niederhadamar, und von der Straße „Brückenvorstadt“ bis zum Bahnhofsgebäude soll die Straßenbeleuchtung ergänzt werden.

Die Ausführung der Arbeiten ist für Herbst 2017 geplant.

WFH auf Sommertour

Auf ihrer Sommertour widmeten sich Fraktion und Teammitglieder zwei Themen. Sie besuchten das geplante Sanierungsobjekt Markthalle am Bellerive Platz und und waren zu Besuch im Rosengarten.

Einer, der sich um das Objekt im Herzen von Hadamar beworben hatte, Investor  Alfred Enk, Gastronom aus Oberzeuzheim,  erklärte den Anwesenden an Hand der Pläne die Örtlichkeiten. So konnte man sich einen guten  Eindruck über das beabsichtigte Vorhaben machen. Neben der komplett neuen Nutzung der bisherigen Turnhalle als Markthalle, soll an den jetzigen Anbau , in dem sich zuletzt die sanitären Räume befanden, der Neubau der Kreissparkasse Limburg, Filiale Hadamar entstehen. Das Geldinstitut sucht schon seit  Jahren einen neuen Standort in der Stadt.  Das Gelände vor   der Halle soll ebenerdig aufgefüllt werden, sodass ein barrierefreier Zugang mit einer gantätig zugänglichen öffentlichen Toilette  geschaffen würde. Der Innenhof des mit dem Neubau der KSK dann U-förmigen Ensembles soll durch Glas überdacht werden. Weiter ist  eine Außenbewirtschaftung  als Gastronomischer Betrieb geplant. In der Markthalle selbst sollen kleinere Geschäfte aus dem Lebensmittelsektor (Bäcker , Metzger, Obst, Gemüse etc angesiedelt werden.
Die Mitglieder der WfH Fraktion stehen dem Projekt grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber, so dass mit einer Zustimmung seitens der Fraktion in der nächsten Stadtverordneten Sitzung am 7.9.17 , in der der endgültige Beschluss ,wer von den insgesamt 3  Bietern den Zuschlag für den Verkauf der Halle bekommen soll, zu erwarten ist.
Der nächste Ort der Sommertour war der Rosengarten auf dem Herzenberg Plateau. Wie bereits durch einige Veröffentlichungen bekannt, ist der Verein in den beiden letzten Jahren in ziemliche Not geraten, weil die eigenen Helfer auf Grund von Alter und Krankheit deutlich weniger geworden sind. Der Verein hat deshalb an den Magistrat der Stadt Hadamar den Antrag gestellt ab 2018 einen Zuschuss von jährlich € 30.000 zu erhalten um mit bezahlten , fremden Arbeitskräften den Garten in seiner jetzigen Grösse und Struktur zu erhalten. Zuletzt bekam der Verein von der Stadt einen Zuschuss von ca € 15.000 per Anno. Mit dem neu beantragten Zuschussbetrag sei man auch in der Lage wieder das beliebet Rosengartenfest, das in den beiden letzten Jahren leider ausfallen musste ,zu veranstalten. Zur Zeit baut der Verein eine Besuchertoilette im Garten und möchte eine Wasser Zisterne bauen, um das Oberflächenwasser für die Bewässerung des Gartens zu nutzen.
Grundsätzlich ist die WfH Fraktion dafür , dass dem Verein finanziell höhere Zuwendungen zugesprochen werden. Im Rahmen der Haushaltsberatungen für das Jahr 2018 wird hierüber ein Beschluss zu fassen sein.
Der Rosengarten Hadamar ist das  Aushängeschild für die touristische Vermarktung von Hadamar .  Eine mangelhafte Pflege oder gar Schließung bzw. Rückbau wäre ein irreparabler Schaden für die Stadt und seine Bürger.
Um zumindest kurzfristig die Probleme etwas zu mildern ,übergab der 1. Sprecher der WfH , Wolfgang Köhler an diesem Abend einen Spendenbetrag von € 500,00 an den Vorsitzenden Mike Groneberg. 

Die Hadamarer Traditionskirmes steht auf der Kippe !!

Ist die Kirmes noch zu retten Herr Ruoff ?
Diese Frage stellen sich auch viele Bürger aus der Kernstadt. Die Meinungen sind eindeutig, jetzt muss der Bürgermeister handeln !
Die Kirchengemeinde sowie die Mehrheit der gewählten Vertreter von über 3800 Einwohnern in der Kernstadt schaffen es nicht, die Kirmes, eine der verbliebenen Hadamarer Traditionen, in gewohntem Maße stattfinden zu lassen. Seit der Ausschreibung um einen Kirmeswirt hat sich bis heute niemand gefunden. Die letztjährige Kirmeswirtin hatte sich zunächst für 2017 optimistisch gezeigt, konnte jedoch keine Einigung über kleine Vergünstigungen erzielen. Hier war die Verwaltung scheinbar nicht bereit, weitere Zugeständnisse zu machen, das Vorhaben platzte. Warum Bürgermeister Michael Ruoff hier nicht handelte, bleibt sein Geheimnis. Wenig Interesse auch beim Ortsbeirat der Kernstadt, viel zu spät ist man hier in Aktion getreten.
Die darauf folgende Suche gestaltete sich schwierig, die Schaffung der notwendigen „Infrastruktur“ auf dem Schlossplatz ist im Vorfeld sehr kostspielig. Vereine zeigen kaum Interesse, hierfür müsste die Stadt attraktivere Bedingungen schaffen.
Findet sich weiterhin niemand, so werden sicherlich die Schausteller für die Getränkeversorgung auf dem Kirmesplatz sorgen. Wie sich hier dann sonntags und montags der Frühschoppen gestaltet kann man allenfalls erahnen. Was haben Stadt und Kirchengemeinde vor? Wo bleibt das klare Bekenntnis des Bürgermeisters zu seiner Stadt? …

…oder ist das nicht auch Ihre Kirmes Herr Ruoff ?

Wir fordern Sie umgehend auf, zu handeln. Bringen Sie Kirchengemeinde, städtische Gremien, und die Verantwortlichen der Hadamarer Vereine an an einen Tisch ! Für dieses Jahr muss eine Notlösung gefunden werden, die Zukunft der Hadamarer Kirmes braucht dagegen ein neues Konzept, wie arbeiten dran !

Wir als Wfh sind jedenfalls bereit, tatkräftige Unterstützung zu leisten. Sei es durch Manpower oder auch eine finanzielle Zuwendung, um zu einer positiven Lösung beizutragen. Soviel ist uns die Hadamarer Kirmes allemal wert !

Wir sind bereit… wann können wir mit Ihrem Engagement rechnen Herr Bürgermeister ?

WfH-Kernteam

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Investor für die neue Hadamarer Stadtmitte sagt ab!

Hadamar. Jetzt will es niemand gewesen sein, der verantwortlich dafür ist, dass man einen Investor verärgert und zur Aufgabe gebracht hat. Die dafür vorgesehenen ca. € 10 Millionen für die Neugestaltung der Stadtmitte von Hadamar werden nun woanders investiert.
Voran die nach wie vor uneinsichtige Fraktion der FWG, die im jüngsten Presseartikel das „Unschuldslamm“ spielt und dem Investor jetzt noch schlechten Stil vorwirft, weil dieser zu Recht jene Personen kritisiert, die mit ihrer Art und Weise des Umgangs wahrlich ein unwürdiges Verhalten an den Tag gelegt haben. Die FWG behauptet in ihrem Presseartikel, dass man sich in den Gremien und Sitzungen, Zitat: „Stets konstruktiv verhalten hat und unsere Redebeiträge waren ausschließlich sachlich und haben die Kernfragen in den Vordergrund gestellt.“
Der Redebeitrag von Frau Langel in der Stadtverordnetensitzung vom 9. Februar, den die FWG als Beweis ihrer Sachlichkeit heranzieht, ist ein sprichwörtlicher „Kindergeburtstag“ gegenüber dem Verhalten und dem Reden einiger Abgeordnete dieser Fraktion in den vorausgegangenen Sitzungen diverser Gremien. Dies beginnt mit dem Infrage gestellten Rederecht des Investors seitens eines FWG Abgeordneten in einer Bauausschusssitzung, kleinlichen und teilweise peinlichen Detailfragen, u. a. über die Höhe des neuen Gebäudes in der Informationsveranstaltung Anfang Januar.

Es gipfelte in der Sitzung des Haupt -und Finanzausschuss am 19. Januar , als das Ausschussmitglied Josef Bill in einem ca. 15- minutigen Monolog, im Beisein des Investors, das Projekt in Grund und Boden geredet hat. Als Gipfel der Ungehörigkeit kam dazu noch, dass dieses Ausschussmitglied den Befürwortern mit auf den Weg gab, er werde sich alle die vormerken, die für den Aufstellungsbeschluss stimmen würden. Dann so zu tun, als sei man angemessen und kompetent mit einem Investor umgegangen, der nach 10- Jahren Investitionsstillstand in der Hadamarer Innenstadt etwas zu deren Belebung beitragen wollte, zeugt von einem deutlichen Verlust an Realität. Wenn schon der Präsident der IHK Limburg Heep, den Umgang mit dem Investor thematisiert und den Umgangsstil hinterfragt, spricht das Bände.

Gegen unsachliche Kritik wehrt sich auch der CDU Stadtverordnete Harald Kalteier in einem Leserbrief vom 21. Februar 2017 in der NNP. Darin verneint er, dass er sich im Wort vergriffen habe. Was anderes als sich im Wort vergriffen und eine Person verunglimpft, ist die Aussage in seiner öffentlichen Rede in der letzten Stadtverordnetenversammlung, in der er sinngemäß den Investor als jemanden bezeichnete, der sich schon bei Schnittchen und Sekt das Wohlwollen der Abgeordneten zu seinem Projekt einholen werde.

Eine nicht unwesentliche Rolle zur Absage hat nach der Aussage des Investors, auch das mit 5:2 Stimmen erfolgte Nein des Ortsbeirats beigetragen. Dass die beiden Vertreter der FWG mit nein stimmen würden war klar. Dass aber auch die drei CDU Vertreter mit ihrem Nein der eigenen Fraktion in den Rücken gefallen sind, die mit deutlicher Mehrheit für den Aufstellungsbeschluss war, spricht nicht für ein Investoren freundliches Klima. Schon als grotesk darf man in diesem Zusammenhang die Aussage des Ortsvorstehers in einem Presseartikel in der NNP am 9. Februar 2017 ansehen …„man sei ja nicht grundsätzlich gegen eine Weiterentwicklung der Hadamarer Innenstadt.“ Nicht einmal die Ergebnisse des Planverfahrens wollten diese Vertreter abwarten. Das Ganze hat irgendwie einen faden Geschmack und zeugt von engstirnigem Verhalten.
Man darf geteilter Meinung sein und nicht jeder sah den Mehrwert des Projektes. Man darf auch dagegen sein. Aber: Das eigentlich Schlimme und mit langfristigem Schaden für die Stadt verbundene, ist das Agieren und die Art und Weise des Umgangs mit einem Investor, der ein Paket zur Neugestaltung eines Quartiers angeboten hat, dass seit mehr als 10 Jahre vor sich dahin darbt.
Dass die Pläne nachbesserungswürdig waren, ist unstrittig. Dass man aber, bevor die Detailpläne im Rahmen des Planverfahrens auf den Tisch kommen, so einen Auftritt hinlegt, spricht nicht für den Willen Hadamar nach vorne zu bringen. Eine abgestimmte Realisierung hätte im Grunde einen wichtigen Schritt für Hadamar bedeutet. Leider hat sich die ganze Diskussion auf das Thema Verkehr konzentriert, wobei der Innenstadt an dieser Stelle sicher eine Verkehrsberuhigung gut tun würde. Die zahlreichen positiven Aspekte für die städtische Entwicklung wurden von den Gegnern nicht gesehen. Wenn sich dann noch Kommunalpolitiker, anmaßen einem Investor vorschreiben zu wollen wo er ein Geschäft (Supermarkt) aufmachen darf und wo nicht, dann spricht dass wenig positiv für die politische Gemengelage und ist ein weiteres negatives Beispiel für den besonderen Politikstil in Hadamar. Dieser hatte sich in den letzten Jahren auch schon bei anderen Entwicklungsprojekten gezeigt !

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